Grüne Smoothies Roman FirnkranzHallo, mein Name ist Roman Firnkranz. Ich bin 35 Jahre alt, Abnehmcoach für vielbeschäftigte Workaholicszertifizierter Ernährungstrainer seit 2013, Autor und beschäftige mich seit 10 Jahren intensiv mit dem Thema Ernährung.

Auf der Suche nach der „perfekten Ernährung“ habe ich Vieles ausprobiert. Angefangen bei einer bewussteren Ernährung, bis zu eiweißreicher Ernährung für den optimalen Muskelaufbau, Low-Carb Ernährung zum Abnehmen und vegetarischer, bzw. veganer Ernährung aus gesundheitlichen Gründen, Fasten zum Entgiften, Rohkost Ernährung und zuletzt die Grüne Smoothies.

In diesem Prozess habe ich viele Erfolge und Misserfolge erlebt und dabei eine sehr wichtige Erkenntnis, wenn nicht sogar meine Wichtigste in Bezug auf Ernährung, gewonnen. Mehr dazu aber später.

Wie alles begann

Bis zu meinem 20. Lebensjahr ernährte ich mich alles andere als gesund. Ich war eigentlich das komplette Gegenteil zu heute. Meine Ernährung war die reinste Katastrophe. Stark verarbeitete Tiefkühlprodukte, Essen aus der Mikrowelle, Fast Food, Pringels & Riffels Chips, Manner-Schnitten, Eistee und Coca Cola standen auf der Tagesordnung.

Ein klassischer Schultag in der höheren Schule sah so aus: Am Morgen ein warmer Benco Kakao mit Haltbarmilch. In der Pause ein Schwarzbrot mit Leberpastete. Zu Mittag eine Leberkässemmel, eine Wurstsemmel, einen Wurstsalat, Hamburger von McDonald’s oder sonstiges Fast Food. Am Nachmittag dann Manner-Schnitten, Pringels oder Chips und am Abend Tiefkühlprodukte oder Essen aus der Mikrowelle mit Eistee oder Coca Cola.

Trotzdem blieb ich irgendwie schlank. Wahrscheinlich aufgrund der vielen Bewegung. Gott sei Dank wuchs ich am Land im nördlichen Niederösterreich auf und es gab noch keine Computer und Smartphones. In meiner frühen Kindheit war ich mit meinen Freunden sehr oft mit dem Fahrrad und zu Fuß unterwegs. Entweder haben wir Staudämme an kleinen Flussläufen oder Banden in Waldstücken gebaut, Räuber und Gendarm gespielt, Kastanien oder verschossene Golfbälle gesammelt, Kirschen direkt von den Bäumen gegessen oder den Bach erkundet. Bis zu meinem 19. Lebensjahr spielte ich zusätzlich 4-5 Mal in der Woche Fußball. Durchaus mit Ambitionen zum Profifußballer. Eine Ehrung als bester Jugendtorhüter im Jahr 1992, zahlreiche Meistertitel mit dem Sportinternat Hollabrunn und dem SV Stockerau als auch die Einberufung zu Sichtungsspielen für das österreichische Nationalspiel brachten Hoffnungen zu Tage. Ich denke das war auch mein erster Berufswunsch.

Die ersten gesundheitlichen Probleme

roman-kilos-zuvielMit 19 Jahren hängte ich die Fußballschuhe aufgrund zahlreicher Verletzungen, Operationen und Rückschläge an den Nagel. Es machte mir schlichtweg keinen Spaß mehr. Es mangelte mir an physischer und körperlicher Stabilität. Der Schritt mit 16 Jahren in die Kampfmannschaft war zu früh. Es wäre mehr Krafttraining und Mentaltraining notwendig gewesen, um zu lernen, wie man mit dem Erfolgsdruck und der Angst vor erneuten Verletzungen umgeht.

In den nächsten 2 Jahren nahm ich durch meinen Bewegungsmangel, meine angehende Computersucht und die schlechte Ernährung über 18 kg zu. Also während meiner Zeit als aktiver Fußball wog ich meistens zwischen 72 bis 75 kg. Später fast 90 Kilo. Man sah es mir aufgrund meiner Größe und meiner Statur nicht so stark an, aber ich fühlte mich nicht mehr wohl in meinem Körper. Weiters machten sich Mitesser, Ekzeme, Depression und Energielosigkeit bemerkbar.

Mein Weckruf: Ein Unfall, der tödlich ausgehen hätte können

Kurz vor meinem 21. Geburtstag war ich auf dem Weg nach Hause vom Dienst beim roten Kreuz. Ich absolvierte gerade meinen Präsenzdienst. Es war früher Nachmittag und ich fuhr meine gewohnte Heimstrecke auf der Bundesstraße, bis meine Augen begannen immer schwerer zu werden.

Plötzlich erschreckte mich ein lauter Krach.

Ich hatte einen Sekundenschlaf und war in einer Rechtskurve an einer Leitplanke touchiert. Mein Herz pumpte und Adrenalin strömte durch meine Adern.

Ich hielt das Lenkrad fest im Griff und starrte auf den Gegenverkehr. Für einige Minuten konnte ich nicht fassen was passiert war.

Es dauerte einige Stunden, bis ich realisierte, dass ich sehr großes Glück hatte. Wäre der Vorfall ein paar Sekunden später passiert, wäre ich in den Gegenverkehr gekommen. Mein weißer, alter Opel Kadett mit dem Baujahr 1993 hat noch nicht einmal Airbags.

Das hätte kein gutes Ende genommen und ich wäre höchstwahrscheinlich nicht mehr am Leben.

Aber anscheinend sollte das ein Weckruf sein. Ein Weckruf, endlich mein Leben in den Griff zu bekommen. Mir wurde klar, dass das Leben zu kurz ist um in Selbstmitleid zu versinken. Um ständig nur von Dingen zu träumen, die man gern hätte.

Der Startschuss

So fing ich an mir zu arbeiten. Ich verschlang Bücher, ich fing an zu Laufen und ich ernährte mich gesünder.

Von dort ging es dann jahrelang auf und ab. Das Abnehmen wollte nicht so recht klappen. Ich fühle mich häufig überfordert mit all den Dingen, die man bei verschieden Ernährungsformen beachten musste und fiel immer wieder in alte Verhaltsmuster zurück. Es gab so viele Gebote und Regel. Somit waren die Umstellungen immer von starkem Verzicht gekennzeichnet.

Danach kamen zig weitere Ernährungsformen und Methoden. Angefangen bei einer bewussteren Ernährung, bis zu eiweißreicher Ernährung für den optimalen Muskelaufbau, Low-Carb Ernährung zum Abnehmen und vegetarischer, bzw. veganer Ernährung aus gesundheitlichen Gründen, Fasten zum Entgiften, Rohkost Ernährung und zuletzt die Grüne Smoothies. Die Geschichten darüber wären mehrere Seiten lang, daher kürze ich sie ab und springe gleich zu den grünen Smoothies.

Der erste Kontakt mit Grünen Smoothies

Auf der Rohvolution (Rohkostmesse) in Berlin 2012 stieß ich das erste Mal auf grüne Smoothies. Als ich den ersten grünen Smoothie bei einer Verkostung zu mir nahm, schreckte mich die Farbe etwas ab, aber der Geschmack war gut.

Ich hatte danach häufig Phasen, wo ich ihn ein paar Wochen häufiger trank, aber so richtig überzeugt war ich noch nicht. Meistens hörte ich nach 2-3 Wochen wieder auf.

Knapp ein halbes Jahr später, startete ich meine Ausbildung zum Ernährungstrainer an der Vitalakademie in Wien und ich war auf der Suche nach einem Diplomarbeitsthema. Grüne Smoothies war ein Thema, das mich sehr interessierte, also begann ich mehr darüber zu lesen.

Am 1.1.2013 startete ich daher meine eigene 30-Tage-Challenge, wo ich mir nur ein einziges Ziel setzte. Nämlich täglich 0,5 Liter grüne Smoothies zu trinken umso meinen Obst- und Planzengrünkonsum zu steigern. Denn trotz meiner veganen Ernährung war der relativ niedrig.

In den Wochen änderte sich nicht viel, aber ab 3. dritten Woche stieg mein Energielevel drastisch. Meine Verdauung und mein Hautbild verbesserte sich. Die Lust auf Süßigkeiten lies nach, bis ich gar keine mehr einkaufte.

Ich war so begeistert, dass ich begann über meine Erfahrung auf meinem Blog zu schreiben und Tipps sowie Rezepte auf meiner Facebook Seite zu veröffentlichen. Daraus ist jetzt eine der größten, deutschsprachigen Facebook Communities mit knapp 100.000 Fans entstanden.

Zusätzlich bekam ich vom riva Verlag der Münchner Verlagsgruppe die Chance, ein Buch zu schreiben, welches am 11. April 2016 erschien.

> Hier findest du mehr Informationen zum Buch

Oder:

> Du kannst es hier auf Amazon ansehen:

 

Warum ich diese Website betreibe und was mich motiviert?

Wilde Grüne SmoothiesErstens liebe ich Grüne Smoothies und zweitens denke ich, dass jeder Mensch auf dieser Welt es verdient hat, gesund zu sein und sich wohl zu fühlen. Und noch nie war es einfacher, Wissen und Lebensmittel zu erwerben – zumindest in unserer westlichen Welt –  und diesen Prozess in Gang zu bringen. Dafür sollten wir dankbar sein! Wir sind meiner Meinung nach dazu verpflichtet, unsere Möglichkeiten zu nutzen und den Prozess zu unterstützen.

Die grünen Smoothies sind ein einfacher erster Schritt zu einer gesünderen Ernährung. Man spürt sehr schnell wie natürliche Lebensmittel den Körper heilen und mehr Energie verleihen. Außerdem wirken grüne Smoothies auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene, vor allem wenn du Wildkräuter in deine Smoothies mixt.

Da ich mit dem Internet aufgewachsen bin und bereits mit 12 Jahre meine erste Homepage erstellt hatte, dachte ich mir, warum kombiniere ich nicht dieses Wissen und diese Fähigkeiten, um etwas Gutes zu verbreiten, das den Menschen und der Mutter Erde gut tut. Ich will mit dieser Plattform mein Wissen und meine Erfahrungen an möglichst viele Menschen weitergeben, um diese undogmatisch zu einem gesünderen Lebensstil zu motivieren.

Ich wüsste keinen einfacheren und leichteren Weg als Grüne Smoothies, wo man den Effekt gesunder, naturbelassener Lebensmittel so schnell und intensiv spürt. Wenn alle Menschen mehr Bewusstsein für ihre Gesundheit & Ernährung entwickeln, mehr pflanzliche Nahrung konsumieren, gesünder, fröhlicher und energiereicher durch die Tage gehen, weniger tierische Nahrungsmittel konsumieren und damit auch ressourcenschonender leben werden, haben wir eine tolle Zukunft vor uns!

Der pure Genuss 🙂

Grüne Smoothies Genuss

Meine wichtigstes Erkenntnis

Ich verstand durch meine ganzen Experimente, dass es keine großen Ernährungsumstellungen braucht. Diese sind meistens zu komplex, zeitaufwendig und daher nicht von Dauer. Man fällt sehr leicht in alte Verhaltensmuster zurück, wenn der Alltag stressig wird.

Um sich wohler, fitter, gesünder und schlanker zu fühlen, muss man einfach nur mehr Obst, Gemüse und Pflanzengrün essen. Und zwar regelmäßig in großen Mengen über einen längeren Zeitraum. Eine oder zwei Wochen reichen nicht. Am besten mindestens zwei, drei, vier Monate oder für immer 🙂

Das ist jetzt nicht die große Neuigkeit. Das weist du bestimmt auch, aber ich hatte es innerlich verstanden und realisiert. Ich hatte es am eigenen Leib gespürt wie es sich anfühlt, wenn der Körper die Nährstoffe bekommt die er braucht.

Grüne Smoothies sind meiner Meinung nach der einfachste, beste und natürlichste Weg um das zu spüren. Um zu spüren, was eine gesunde Ernährung für Effekte haben kann. Danach muss ich dir nicht mehr anhand von Fakten erklären, wieso du mehr Grünzeug essen solltest. Du hast es selbst gespürt.

Und das beste: Sie sind viel billiger als Pillen, Nahrungsergänzungsmittel, Diät-Drinks, Medikamente oder andere teure Kurmaßnahmen, vor allem wenn die Zutaten saisonale und regional einkauft. Die Zubereitung dauert nur 10 Minuten, es schmeckt gut und man steigert seinen Konsum von Obst, Gemüse und Pflanzengrün drastisch. Was will man mehr?

Ich wünsche Dir viel Gesundheit, Wohlbefinden und ein langes glückliches Leben!

Grüne Grüße aus Wien,
Roman

PS: Klappt es bei dem Abnehmen nicht so ganz und weißt du alleine nicht mehr weiter? Dann bewirb dich für eine kostenlose 1:1 Beratungssession, wo ich dir zeige wie du mindestens 1-2 Kleidergrößen in 8 Wochen abnimmst – ohne stundenlang Ausdauersport zu betreiben!

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