Das unglaubliche Geheimnis des grünen Planzenfarbstoffes Chlorophyll und wie die zu 99 % mit dem Menschen genetisch verwandten Schimpansen dadurch ihr ganzen Leben schlank und gesund bleiben!
Denn genau deswegen solltest du auch grüne Smoothies trinken!
Inhaltsverzeichnis
- Was sind grüne Smoothies?
- Sind die Schimpansen gesünder, weil sie mehr Pflanzengrün essen?
- Pflanzengrün: Die kraftvollste aller Zutat!
- Chlorophyll ähnelt dem Blut?
- Die magische Grüne-Smoothies-Formel!
- Der Mixer-Effekt und der Mythos von 30.000 Umdrehungen!
- Die Grüne Smoothies Wirkung auf deinen Körper!
- Diese Superkräfte und gesundheitlichen Effekte erwarten dich!
- Für wen sind grüne Smoothies geeignet und für wen nicht?
- Fazit: Die 10 Vorteile von grünen Smoothies und warum du jeden Tag einen grünen Smoothie trinken solltest!
Starten wir damit: Was sind grüne Smoothies?
Grüne Smoothies sind fein pürierte Zaubertrunks aus einem Standmixer. Sie bestehend aus süßen Früchten wie Äpfel oder Bananen, kraftvollem Pflanzengrün wie Salat oder Spinat und sauberem Wasser. Die Früchte verleihen dem Smoothie den angenehm süßen Geschmack und durch das Chlorophyll erhält er seine magisch-grüne Farbe. Bei der Zubereitung verwendet man die ganze Frucht, manchmal auch mit Schale und Kerngehäuse. Dadurch entsteht um einiges weniger Abfall als im Vergleich zu Säften.
Die Magie kommt also vom Pflanzengrün, denn es enthält besonders viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe. In der Vergangenheit wurde bereits die Wichtigkeit der Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente unterschätzt. Die sekundären Pflanzenstoffe wie Chlorophyll, der grüne Pflanzenfarbstoff, liefern ebenfalls einen wichtigen Beitrag zu Gesundheit und Wohlbefinden. (Wir gehen gleich darauf ein, was es damit auf sich hat)
Durch die Zubereitung in einem leistungsstarkem Standmixer erhält der grüne Smoothie eine besonders sämige (engl. “smooth”) Konsistenz. Die Pflanzenfasern werden dabei fein aufspalten, wodurch das typisch „weiche“ Gefühl auf der Zunge entsteht. Außerdem wird die Nährstofffreisetzung durch das Mixen optimiert.
Sind die Schimpansen gesünder, weil sie mehr Pflanzengrün essen?
Victoria Boutenko sagt Ja. Sie „erfand“ die magischen grünen Smoothies im Jahr 2004 und wird als die Mutter der grünen Smoothies bezeichnet.
Sie kommt aus Russland und wanderte 1990 mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in die USA aus. Weil die gesamte Familie unter schweren chronischen Krankheiten und Übergewicht litt, die durch die Schulmedizin nicht geheilt oder gelindert werden konnten, stellte sie ihre Ernährung auf vegane Rohkost um.
Im Jahr 2004 verbesserte sich der Gesundheitszustand der Familie nicht mehr weiter. Sie begann zu forschen und studierte dabei die Ernährungsgewohnheiten der Schimpansen. Dabei entdeckte sie, dass sich die Gene von Menschen und Schimpansen ungefähr zu 99,4% gleichen. Die in der Wildnis lebenden Affen waren allerdings nicht von Zivilisationskrankheiten betroffen. Erst die in der Gefangenschaft lebenden Tiere entwickelten die klassischen Symptome der modernen Zivilisationserkrankungen. Ihre Schlussfolgerung war: Es muss an der Ernährung liegen, denn frei lebende Schimpansen essen verhältnismäßig viel Pflanzengrün.
Daraufhin versuchte sie selbst viel mehr Blätter und Salat zu essen, was allerdings sehr lange zum Kauern dauerte und nicht sonderlich gut schmeckte. Dann entdeckte sie wieder einen Trick bei den Affen. Die Gorillas und Schimpansen wickeln Blätter um die Bananen, um so das Blattgrün schmackhafter zu machen. Dieses Prinzip probierte Victoria Boutenko ebenfalls aus und warf die Bananen gemeinsam mit Pflanzengrün in den Mixer. Somit war der grüne Smoothie geboren.
Pflanzengrün: Die kraftvollste aller Zutaten!
Was macht den grünen Smoothie zum Zaubertrunk? Es ist das Pflanzengrün! Also zum Beispiel Salate, Spinatgemüse wie Babyspinat oder Mangold, Kohlgemüse wie Grünkohl oder Schwarzkohl, Blätter von Bäumen oder Sträuchern oder Wildkräuter.

Dieses einfache “Grünzeug” und vermeintliche Nahrungsmittel der Armen und Tiere sind die Lebensmittel mit der höchsten Nährstoffdichte auf unserem Planten. Gemessen an seinem Energiegehalt (Kalorien), enthält Pflanzengrün sehr viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe, sogenannte Vitalstoffe oder auch Mikronährstoffe.
Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) empfiehlt fünf Portionen Obst und Gemüse / Tag, um eine ihrer Meinung nach ausreichende Versorgung sicherzustellen. Das sind etwa 400 g Gemüse oder 250 g Obst täglich.
Eine Tagesration entspricht dabei
- einem Apfel,
- zwei Handvoll Beeren,
- zwei Handvoll Salat,
- zwei Handvoll Kohl
- drei Strauchtomaten.
Auf diesem Bild siehst du die Menge, die du mindestens jeden Tag essen solltest:

Eine Untersuchung aus dem Jahr 2014 vom University College London rät im „Journal of Epidemiology and Community Health“ sogar zu sieben oder mehr Portionen pro Tag. Das Ergebnis: Die Probanden, die sieben oder mehr Portionen Gemüse und Obst verzehrten, hatten ein um 42 Prozent niedrigeres Sterberisiko bei allen gesundheitlich bedingten Sterbeursachen. Die Wahrscheinlichkeit, vorzeitig an Krebs oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu sterben, scheint also sinken, je mehr Obst und Gemüse man isst.
Das Tolle ist: Durch den Konsum von nur 1 Liter grünen Smoothie kannst du bereits 4 Portionen Obst und Gemüse zu dir nehmen. Du müsstest als nur noch 1 Portion über den restlichen Tag essen um die Empfehlung der deutschen Gesellschaft für Ernährung erfüllen. Das soll jetzt kein Freifahrtschein für andere ungesunde Mahlzeiten sein, aber für mich persönlich sind grüne Smoothies der einfachste, schnellste und leckerste Weg um seinen Obst- und Gemüsekonsum zu steigern.
Chlorophyll ähnelt dem Blut?
Neben den vielen Vitaminen, Mineralstoffen und anderen sekundären Pflanzenstoffen, wollen wir einen besonders hervorheben – das Chlorophyll. Der Begriff Chlorophyll bedeutet auf altgriechisch chloros „hellgrün, frisch“ und phyllon „Blatt“ und bezeichnet eine Gruppe pflanzlicher Farbstoffe.
So sehen Chloroplasten im Mikroskop in der Pflanzenzelle aus:

Sie dienen als Sonnenkollektoren für die Pflanzen, wodurch die Pflanze Wasser und Kohlendioxid in Zucker und andere lebenswichtige Stoffe umwandelt. Und diese Sonnenkollektoren und die Sonnenenergie könnte die Pflanzen also nicht wachsen.
Weiters spannend ist, dass das Chlorophyll dem roten Blutfarbstoff ähnelt. Victoria Boutenko sagt, dass dieses Molekühl das fehlende Puzzleteil in unserer Ernährung ist. Erstens, weil zu wenig Sauerstoff im Blut zirkuliert und zu unseren Zellen gelangt, wodurch wir ständig müde sind und zweitens, warum wir zu viele Giftstoffe im Körper lagern, die uns krank und dick machen.
Hier siehst im Vergleich wie viel Pflanzengrün wir bei einer konventionellen Ernährung zu uns nehmen, wie es bei einer vermeintlich sehr gesunden Rohkost-Ernährung aussieht als auch wie viel Pflanzengrün wild lebende Schimpansen zu sich nehmen.

Okay, aber wie bereit man nun grüne Smoothies zu und welcher Mixer bekommt das Chlorophyll aus der Pflanzenzelle?
Die magische Grüne-Smoothies-Formel

Wie funktionieren jetzt grüne Smoothies? Das Konzept ist leicht verständlich und einfach zu merken. Man stellt sich einen Mixerbehälter vor.
Die untere Hälfte füllt man mit Früchten und die obere Hälfte mit Pflanzengrün (Salat oder Spinat). Abschließend gießt man Wasser auf, bis die Früchte unter Wasser stehen.
Danach ergibt sich folgendes Gewichtsverhältnis:
- ca. 500g Früchte (2-3 ganze Früchten)
- ca. 100-120g Pflanzengrün (2 große Handvoll)
- ca. 350ml Wasser (1 Glas)
Dadurch erreicht man eine cremige Konsistenz und der grüne Smoothie schmeckt supersüß und sehr lecker. Dies ist hilfreich, wenn man den bitteren Geschmack des Salates noch nicht gewohnt ist.
Weiterführende Artikel:
- Grüne Smoothies selber machen – Zutaten und eine 6-Schritte-Zubereitung
- Grüne Smoothies Rezepte: Die besten 30 für Jedermann!
Der Mixer-Effekt und der Mythos von 30.000 Umdrehungen!
Welchen Einfluss hat das Mixen auf die Nährstofffreisetzung? Und benötigt man unbedingt einen Hochleistungsmixer mit über 30.000 Umdrehungen um in den Genuss der gesundheitlichen Wirkung zu kommen?
Fest steht: Manche Karotinoide (eine Gruppe der sekundären Pflanzenstoffe) wie Beta-Carotin aus Karotten, Kürbis oder Süßkartoffeln, Lycopin aus Tomaten oder Chlorophyll aus dem Pflanzengrün können als mikroskopisch kleine Kristalle von Zellwänden eingeschlossen sein. Für den Körper sind sie nur verfügbar, wenn sie aufgeschlossen werden. Das geschieht durch Kauen, Kochen und/oder Mixen.
Wer ordentlich kaut trägt wesentlich zur Freisetzung zusätzlicher Nährstoffe bei. Allerdings nicht nur das Kauen, sondern auch das Zerhacken von Spinat mit dem Messer hat einen positiven Effekt auf die Aufnahme von Folsäure hat. Das ist ein Vitamin, das für Frauen mit Kinderwunsch oder in der Schwangerschaft sehr wichtig ist.
Kann es also sein, dass mehr Nährstoffe zur Aufnahme bereitstehen, wenn wir die Nahrung vorher in einem Mixer zerkleinern? Die Antwort ist: manchmal ja und manchmal nein.
Der Wissenschaftler Dr. Michael Greger erklärt in einer Reihe von Videos im Internet, warum grüne Smoothies so gesund sind. In einem erklärt er abschließend: „Blending vegetables – raw or cooked – into soups, sauces or smoothies can maximize nutrient absorption.“ In einem weiteren Video erklärt der Experte: „Chewing is good, but blending is better, in terms of digestive efficiency and absorbing nutrients.“ Die sinngemäße Übersetzung lautet: Das Pürieren von Gemüse, egal ob roh oder gekocht, für Suppen, Soßen oder Smoothies kann die Nährstoffaufnahme verbessern.
Denn nach dem Kauen sind die Nahrungsteilchen immer noch zwei Millimeter groß und größer. Die enthaltenen Pflanzenzellen darin sind jedoch oft kleiner, nämlich im Durchschnitt nur etwa 0,1 Millimeter groß. Ein 40-Sekunden-Mixvorgang kann dafür sorgen, die Nahrungsteilchen auf ein subzelluläres Level aufzuspalten, sprich die Nahrungsteilchen im Smoothie sind dann kleiner als die Pflanzenzellen. So steht dem Körper ein Maximum an aufgeschlossenen Nährstoffen zur Aufnahme bereit.
Hier ein erfundenes Beispiel zum besseren Verständnis. Nehmen wir an 100g Spinat enthält 100 mg Chlorophyll-a.
- Durch 10 Mal Kauen werden 50 mg Chlorophyll-a freigesetzt.
- Durch 35 Mal Kauen werden 70 mg Chlorophyll-a freigesetzt.
- Durch Mixen mit einem Haushaltsmixer werden 90 mg Chlorophyll-a freigesetzt.
- Durch Mixen mit einem Hochleistungsmixer werden 98 mg Chlorophyll-a freigesetzt.
Das Fazit: Aus der gleichen Menge an Früchten und Gemüse steht deinem Körper dann mehr Chlorophyll-a zur Aufnahme bereit. Das große Aber ist: Nicht bei allen Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen tritt dieser Effekt ein. Für manche Vitamine wie Vitamin-C spielt es keine Rolle für andere wie zum Beispiel Chlorophyll eine große Rolle. Die Gegner der grünen Smoothies behaupten der Mixer Effekt ist ein Blödsinn und berufen sich auf die Vitamine, wo es keine Rolle spielt und die Befürworter der grünen Smoothies berufen sich auf das Chlorophyll. Die Wahrheit liegt wie immer irgendwo in der Mitte. Fest steht, du kannst tatsächlich die Freisetzung mancher Nährstoffe maximieren und es spielt keine so große Rolle, ob du dabei mit einem Haushaltsmixer und Hochleistungsmixer mixt.
Und dann wäre da noch die Frage wie viel schlussendlich von deinem Körper aufgenommen, wozu es leider kaum wissenschaftliche Literatur gibt. Wir dürfen auf weitere Forschungsergebnisse zu diesem Thema gespannt sein.
Am wichtigsten ist, dass du generell mehr Obst und Pflanzengrün zu dir nimmst, egal ob gut gekaut oder gemixt! Okay, und wie wirken grüne Smoothies mit den vielen Vitaminen, sekundären Pflanzenstoffen jetzt genau auf meinen Körper, sodass ich gesund und schlank werde?
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Die Grüne Smoothies Wirkung!

Der Mensch benötigt zum Überleben zwei Gruppen von Nährstoffen: Mikronährstoffe und Makronährstoffe.
Grüne Smoothies enthalten eine Unmenge an sogenannten Mikronährstoffen. Dazu zählen unter anderem Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe. Sie liefern dem Körper keine Energie, sind aber lebensnotwendig. Sie sind maßgeblich an allen Stoffwechselprozessen beteiligt und sorgen dafür, dass unser Körper einwandfrei funktioniert. Zum Beispiel regulieren sie den Wasserhaushalt und sorgen für die Kontraktion der Muskeln, die Erregung der Nerven und die Bildung von Blut. Unser Körper kann diese Mikronährstoffe bis auf einige Ausnahmen nicht selbst bilden, daher müssen wir sie ihm regelmäßig zuführen.
Zur zweiten Gruppe der Nährstoffe gehören die Makronährstoffe. Dazu zählen die Kohlenhydrate (Zucker), die Lipide (Fette) und die Proteine (Eiweiß). Sie sind für den Körperaufbau und die Energiegewinnung verantwortlich. Proteine zum Beispiel benötigt der Körper für das Muskelgewebe, Lipide für das Bindegewebe und die Kohlenhydrate sind der Hauptenergielieferant.
Vereinfacht verglichen mit einem Auto entsprächen die Kohlenhydrate dem Treibstoff, die Eiweiße der Karosserie, die das Auto in der Form halten, und die Fette dem Öl zum Schmieren des Motors sowie der Lackierung zum Schutz der Karosserie.
Die Mikronährstoffe sorgen vor allem für die Funktion der Elektronik. Ohne sie würde der Motor nicht starten. Wir wüssten nicht, wann wir das Öl nachfüllen müssen oder wann der Reifendruck zu niedrig ist. Die Beschallung aus dem Radio bliebe aus. Wir würden uns über das zu kalte oder zu warme Wetter ärgern, weil die Klimaanlage nicht funktioniert, und ohne Scheibenwischer würden wir bei Regen verzweifeln. Diese vermeintlich kleinen Funktionen und Extras fallen auf den ersten Blick nicht auf, sind aber in ihrer Gesamtheit unverzichtbar, damit du das Auto in jeder erdenklichen Situation benutzen können.
Wir benötigen Mikronährstoffe nur in sehr kleinen Mengen, wodurch sie lange im Schatten der Makronährstoffe standen. Heutzutage ist ihre Wirkung besser erforscht und man hat ihre Wichtigkeit erkannt. Viele Krankheiten und gesundheitliche Probleme lassen sich auf einen möglichen Mikronährstoffmangel zurückführen. So wie beim Auto: Gibt es Probleme beim Öldruck, aber die Kontrolllämpchen funktionieren aufgrund eines Elektronikdefektes nicht, dann gibt es in naher Zukunft einen plötzlichen Motorschaden.
Wirkung von Mikronährstoffen
Besonders spannend finde ich das Quadrantenmodell von Norbert Fuchs aus dem Ratgeber der Nährstoffakademie Salzburg „Gesund durch ausreichend Vitamine, Mineralstoffe & Spurenelemente“. Darin bringt Norbert Fuchs alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe in einen leicht verständlichen Kontext.
Stell dir jede Zelle in unserem Körper als eine Fabrik vor, in der unterschiedlichste Aufgaben zu erledigen sind. Jede Fabrik besteht aus diversen Produktionsabteilungen, Kontroll- und Lagerabteilungen, einer Import- und Exportdivision, einem eigenen Heizkraftwerk und einer Müllverarbeitung. Insgesamt besteht unser Körper aus 100 Billionen Fabriken und jede einzelne hat etwa 10.000 Angestellte, damit alle Prozess einwandfrei laufen.
Zur täglichen Arbeit benötigen sie Werkzeuge (1. Quadrant), Baustoffe (2. Quadrant), Reinigungsstoffe (3. Quadrant) sowie Schutzstoffe (4. Quadrant), welche wir uns gleich näher ansehen.

1. Quadrant: Werkzeuge – Zellaktivität
Zunächst benötigen die Mitarbeiter in jeder Fabrik Spezialwerkzeuge, um überhaupt arbeiten zu können. Die Mitarbeiter entsprechen den tausenden aktiven Enzymen in jeder Zelle. Ihre Werkzeuge bestehen aus B-Vitaminen wie Vitamin B1, B2, B3, B5, B6 und B12, aber auch aus Folsäure, Biotin, Vitamin C, Vitamin K, Chrom, Eisen, Jod, Kupfer, Mangan, Selen, Zink, Calcium, Kalium, Magnesium, Natrium und noch ein paar anderen Mikronährstoffen.
Die Fabrikarbeiter können ihre Arbeit nur ordentlich verrichten, wenn genug Werkzeug zur Verfügung steht. Stellen Sie sich vor, es soll ein Loch in die Wand gebohrt werden und Sie haben keine Bohrmaschine zur Verfügung. Oder ein Tischler soll ohne Werkzeug einen Stuhl zusammenbauen. Vielleicht bekommt er auf kreative Art und Weise einen Stuhl hin – aber ich hätte große Bedenken, ob er wirklich hält.
Wenn du einen Mangel an Werkzeugen hast, so sinkt die Arbeitsleistung der Zellen, laut Ratgeber der Nährstoffakademie Salzburg. Du spürst das dann anhand von Symptomen, die wahrscheinlich jeder kennt, wie Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Leistungsabfall. Langfristig kann dies jedoch zu ernsthaften Erkrankungen wie Depressionen, ADHS, Hyperaktivität sowie Stoffwechselerkrankungen (Diabetes) führen.
2. Quadrant: Baustoffe – Qualitätsware
Da in unseren Fabriken viel los ist, müssen diese ständig renoviert werden. Kaum eine ist länger als 120 Tage im Dienst. Spätestens dann wird sie abgerissen und komplett neu gebaut.
Für den ständigen Um- und Aufbau benötigt der Körper ausgezeichnete Baustoffe, also richtige Qualitätsware in Form von Vitamin K, Phosphor, essenziellen Aminosäuren und essenziellen Fettsäuren.
Stell dir vor, du baust ein Haus und du hast zu wenig Material, um die Fassade fertigzustellen. Auf der Südseite sieht man noch die roten Ziegel. Auf der Ostseite fehlt die Dämmung und die Heizungsrohre konnten nur bis in den ersten Stock verlegt werden. Den Winter verbringst du dann ausschließlich im Erdgeschoss und die Nachbarn spotten über deinen Baufortschritt. Viel Freude hättest du mit dem Haus dann nicht, oder?
Hast du einen Mangel an Baustoffen, so siehst du das zum Beispiel auf der Haut durch Neurodermitis oder Psoriasis. Zum anderen können die Nerven betroffen sein. Du leidest dann zum Beispiel unter Nervosität, Lernschwäche oder Konzentrationsstörungen. Genauso lassen sich Allergien und Erkrankungen der Lunge oft auf das Fehlen der richtigen Baustoffe zurückführen.
3. Quadrant: Reinigungsstoffe – Müllabfuhr
Du kennst sicher den Spruch „Wo gehobelt wird, da fallen Späne”. Genauso ist es auch bei unseren Fabriken. Es fallen Abfallstoffe an, sogenannte Stoffwechselendprodukte. Daher brauchst du eine zuverlässige Müllabfuhr, die regelmäßig den Müll entsorgt. In deinem Körper übernimmt diese Aufgabe hauptsächlich Calcium, Kalium, Fluor, Magnesium, Natrium, Zink und diverse Flavonoide.
Stell dir vor, du wohnst in einer Wohnsiedlung, ein Haus neben dem anderen, und die Müllabfuhr kommt nicht mehr. Langsam stapelt sich der Müll auf der Straße zu kleinen Bergen. Irgendwann fällt es dir schwer, zu ihrem Auto draußen zu gelangen, da alle Straßen verstopft sind mit stinkendem Abfall.
Genauso ist das in unserem Körper: Die Fabriken (Zellen) sind wie Häuser aneinandergereiht und durch „Straßen“ (Bindegewebe) verbunden. Wenn die Müllabfuhr zu wenig oder überhaupt nicht mehr kommt, deponieren die Fabriken den Müll auf den Straßen, damit sie weiterarbeiten können. Dabei werden die Transportwege so stark eingeschränkt, dass die Werkzeug- und Baustofflieferungen nicht mehr zur Fabrik kommen. Auch wenn Sie genügend davon hätten, wäre sie jetzt vollkommen nutzlos.
Hast du einen Mangel an Reinigungsstoffen, so können Stuhlträgheit (Verstopfung), degenerative Gelenkerkrankungen, Osteoporose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Hyperurikämie, Muskelkrämpfe oder rheumatische Erkrankungen die Folge sein.
4. Quadrant: Schutzstoffe – Zellabwehr
Die Schutzstoffe, die sogenannten Antioxidantien, in Form von Vitamin A, Beta-Carotin, Vitamin D, Vitamin E, Vitamin C, Coenzym Q10, L-Carnitin, Chlorophyll, Glutathion sowie andere sekundäre Pflanzenstoffe fungieren als Sicherheitsdienst und schützen die Fabriken (Zellen) vor Eindringlingen (freie Radikale). Die Eindringlinge sind äußerst aggressiv und entstehen bei Stoffwechselprozessen in unserem Körper, aber auch durch äußere Einflüsse wie UV-Strahlung, Ozon, Nikotin, Alkohol und Umweltgifte sowie durch übermäßige körperliche Belastungen (Leistungssport), Stress oder Medikamente. Sind die Eindringlinge in der Überzahl, greifen sie deine Fabriken an und zerstören diese. Sind dauerhaft zu viele Eindringlinge im Körper vorhanden und werden zu viele Fabriken zerstört, spricht man von oxidativem Stress, der die Entstehung aller Krankheiten begünstigt. Daher ist es immer besonders wichtig, den Körper mit genügend Schutzstoffen zu versorgen.
Hast du einen Mangel an Schutzstoffen, so stehen gemäß dem Ratgeber der Nährstoffakademie Salzburg einem Burn-out-Syndrom, vorzeitigem Altern, entzündlichen Erkrankungen, Immunschwäche oder Krebs Tür und Tor offen.
Konkret: Diese Superkräfte und gesundheitlichen Effekte erwarten dich!

Das Quadrantenmodell von Norbert Fuchs zeigt anschaulich, warum es so extrem wichtig ist, genügend Obst und Gemüse sowie die darin enthaltenen Mikronährstoffe regelmäßig zu sich zu führen. Auch viele Studien belegen, welch positive Wirkung Obst und Gemüse auf unsere Gesundheit haben können, um nur ein paar wissenschaftliche Beispiel zu nennen:
- Heidelbeeren führen zu einer schnelleren Regeneration nach sportlichen Belastungen.
- Früchte und Gemüse erhöhen die antioxidative Wirkung des Blutstroms und verbessern die Arterienfunktion.
- Kiwis schützen vor einer DNA-Beschädigung.
- Erdbeeren helfen gegen Entzündungen.
Ich habe die Studien ganz bei den Literaturnachweisen aufgelistet.
Erfolge der Teilnehmer der 30-Tage-Challenge
Nach der 30-Tage-Grüne-Smoothies-Challenge im Februar 2015 habe ich Feedback von 1136 Menschen erhalten. Folgende gesundheitliche Verbesserungen haben die Teilnehmer immer wieder bei sich beobachtet:
- Sie haben bis zu vier Kilogramm abgenommen.
- Sie haben eine schönere, reine Haut bekommen.
- Sie gehen mit mehr Energie durch den Tag.
- Die Lust auf Süßes und Kaffee hat nachgelassen.
- Die Verdauung hat sich verbessert.
- Sie verspüren ein besseres Körpergefühl und mehr Wohlbefinden.
- Es geht ihnen gesundheitlich besser.
Zusammenfassend können diese gesundheitliche Wirkungen eintreten:
- Grüne Smoothies können für einen dauerhaften Gewichtsverlust sorgen. Der Grund: Wenn du einen grünen Smoothie statt eine Hauptmahlzeit zu dir nimmst, dann reduzierst die tägliche Kalorienaufnahme, was zu einer Gewichtsreduktion führt.
- Grüne Smoothies liefern schnell Energie und können die Konzentration beim Lernen und Arbeiten verbessern. Der Grund: Schnell verwertbarer Traubenzucker (und Fruchtzucker) und viele B-Vitamine.
- Grüne Smoothies können die Entgiftungsprozesse im Körper verbessern. Der Grund: Ballaststoffe, reines Wasser aus den Früchten und gesättigte Fette aus Avocados oder Samen binden die Giftstoffe und leiten Sie aus dem Körper.
- Grüne Smoothies bekämpfen freie Radikale und schützen die Zellen vor vorzeitiger Alterung. Sie sind somit ein wirksames Anti-Aging Mittel. Der Grund: Die Vielzahl der Antioxidantien in frischen Früchten und Pflanzengrün.
- Grüne Smoothies können die Stresstoleranz erhöhen und verbessern die psychische Befindlichkeit. Sie sorgen außerdem für gute Laune durch Glücksbotenstoffe in der Ananas, Bananen, Avocados, Papaya oder Feigen.
- Grüne Smoothies können die Darmflora stärken, verbessern die Verdauungstätigkeit durch die Vielzahl der Ballaststoffe und bekämpfen Verstopfungen.
- Grüne Smoothies können für eine schönere Haut – ohne Mitesser sorgen. Der Grund: Die Haut wird weniger als Entgiftungsorgan beansprucht und die gesunden gesättigten Fettsäuren sowie Omega 3-Fettsäuren sind essenziell für die Haut.
- Grüne Smoothies können das Risiko auf Zivilisationserkrankungen reduzieren. Der Grund: Die Vielzahl der Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe die den Organismus im Gleichgewicht halten.
- Zusammenfassend: Grüne Smoothies können für ein besseres Körpergefühl und mehr Wohlbefinden sorgen.
Weiterführender Artikel:
Sind grüne Smoothies für mich geeignet?
Grüne Smoothies sind meiner Meinung nach für sehr viele Menschen geeignet, aber nicht für alle! Ich denke, es gibt keine Ernährungsform oder Ernährungspraktik, die für alle Menschen zu jeder Zeit gleich gut wirkt und anwendbar ist.
Für wen sind grüne Smoothies gut geeignet?
- Für Menschen die ein paar Kilos abnehmen wollen für eine tolle Bikinifigur oder den Sommerbody.
- Für übergewichtige Menschen oder Menschen mit Adipositas, die 10 kg, 20 kg, 30 kg oder mehr abnehmen wollen.
- Für alle Menschen, die gesund sind und gesund bleiben wollen, egal ob Kinder oder Senioren.
- Für Menschen, die sich gesünder ernähren wollen, aber nicht wissen, wo sie anfangen sollen.
- Für Workoholics oder Menschen die wenig Zeit oder Lust zum Kochen haben.
- Für Schauspieler, Models oder Menschen die möglichst lange jung aussehen wollen.
- Für Sportler und Fitness-Begeisterte, die die Regenerationszeit der Muskeln beschleunigen wollen.
- Für Menschen die ständig müde sind und sich mehr Energie im Alltag wünschen.
- Für Schüler und Studenten die sich mehr Konzentration beim Lernen wünschen.
- Für Senioren, da die Zähne meistens angeschlagen sind und der Mixer eine tolle Abhilfe ist bei der optimalen Zerkleinerung.
- Für Menschen mit Hautproblemen, die ihr Hautbild verbessern wollen.
- Für Menschen, die an einer Zivilisationserkrankung (Bluthochdruck, Herz- und Gefäßerkrankungen, Krebs usw.) leiden, als unterstützende Maßnahme zur Verbesserung der Ernährung.
Für wen sind grüne Smoothies bedingt geeignet?
- Menschen mit Diabetes, Fructoseintoleranz und Histamintoleranz, da hier genau auf die Auswahl der Zutaten geachtet werden muss. Es lassen sich auf jeden Fall Rezepte erstellen, die gut vertragen werden und schmecken, aber die Zusammenstellung kostet mehr Zeit.
- Schwangere und stillende Frauen (bis zum 6. Monat), da zu dieser Zeit der Organismus „verrückt“ spielt und es schwierig ist herauszufinden, ob eventuelle Probleme von den grünen Smoothies herführen oder nicht. Bei übermäßigem Konsum können die Entgiftungserscheinungen eventuell auf das Kind überschlagen. Weiters sollte man in dieser Zeit das Abnehmen nicht erzwingen. Das Wohlbefinden des Kindes sollte im Vordergrund stehen.
- Menschen mit schweren Erkrankung der Verdauungsorange, vor allem Darmerkrankungen, weil die grünen Smoothies viele Ballaststoffe enthalten und diese ein bereits überfordertes Verdauungssystem noch mehr überfordern. Die bessere Wahl sind hier grüne Säfte mit viel Gemüse, Pflanzengrün und wenig Obst.
- Menschen, die das Medikament Marcumar zu sich nehmen, denn dann verträgt der Körper das Vitamin K wahrscheinlich nicht so gut, welches sehr viel in grünem Blattgemüse vorkommt.
Weiterführender Artikel:
- Grüne Säfte
- Gesund abnehmen mit grünen Smoothies? So funktioniert es!
- GRATIS 7-Tage-Challenge zum Abnehmen
Fazit: Die 10 besten Grüne Smoothies Vorteile und warum du täglich einen grünen Smoothie trinken solltest
- Jede Menge Obst und Blattgrün
Grüne Smoothies sind besonders für Menschen geeignet, die Mühe haben genügend Obst oder Salat zu sich zu nehmen. Grüne Smoothies helfen, den täglichen Obst- und Gemüsekonsum auf einfache und leckere Art und Weise zu steigern.
Mit nur einem Liter grünen Smoothie nimmst du daher bereits eine Portion Gemüse und drei Portionen Früchte, also insgesamt vier der sieben empfohlenen Tagesportionen zu sich. - Enorm vitalstoffreiche Mahlzeit
Grüne Smoothies sind eine Mahlzeit mit vielen Mikronährstoffen. Dadurch führst du deinem Körper ein breites Spektrum an wichtigen Vitaminen, Mineralstoffe, Spurenelementen und sekundären Pflanzenstoffen zu, die er für alle Stoffwechselvorgänge benötigt.
Einzige Voraussetzung: Eine funktionierende Verdauung. Denn entscheidend ist, dass die Mikronährstoffe auch im Blutkreislauf landen und bei den Zellen, ankommen. Erst dann profitiert dein Körper davon! - Ausgezeichneter Schlankmacher
Wenn du den grünen Smoothies als Mahlzeitersatz einsetzt, dann erzeugst du ein natürliches Kaloriendefizit und dein Körper baut jeden Tag etwas Fett ab. - Optimierung der Nährstofffreisetzung durch das Mixen
In unserer westlichen Stressgesellschaft nehmen wir uns wenig Zeit zum Essen und Kauen. Beim grünen Smoothie übernimmt der Mixer die Aufgabe des Kauens für dich. Dadurch werden die Verdauungsorgane entlastet. Weiters zerstört das Mixen die Zellwände und zerkleinert die Nahrungsteilchen so stark, dass es zu einer vermehrten Freisetzung bestimmter Mikronährstoffe kommt. Durch das Kauen alleine, auch intensives Kauen, kann nicht der gleiche Effekt erzielt werden.
Auch, wenn wir kraftvoll mixen werden die Zutaten dabei nicht erhitzt. Alle Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundären Pflanzenstoffe bleiben so in vollem Umfang enthalten. Speziell Vitamine sind extrem hitzeempfindlich und werden durch starkes Erhitzen beim Kochen oder Backen zum Teil zerstört. - Schneller Energielieferant – keine Müdigkeit nach dem Essen
Das Obst im Smoothie liefert schnell verfügbaren Traubenzucker, welcher bereits im Mund über die Schleimhäute aufgenommen wird. Der Zucker beseitigt Ihre Morgenmüdigkeit und liefert äußerst schnell Energie für die Arbeit. Auch nach einer größeren Menge grünem Smoothie wirst du keine Müdigkeitserscheinungen wahrnehmen. Denn der Körper muss nur ein Minimum an Energie für die Verdauung aufwenden. - Schnelle und einfache Zubereitung in 10 Minuten und guter Geschmack
Ein grüner Smoothie ist kinderleicht hergestellt. Einfach das Obst klein schneiden und gemeinsam mit dem Pflanzengrün in den Mixer geben. Die untere Hälfte des Mixerbehälters füllt man mit Früchten. Die obere Hälfte mit Pflanzengrün wie Salat oder Babyspinat. Abschließend gießt man Wasser auf, bis die Früchte unter Wasser stehen. Innerhalb nur zehn Minuten kannst du so eine bis zwei Mahlzeiten für den Tag vorbereiten. - Das kraftvolle Pflanzengrün
Das beste Argument, grüne Smoothies zuzubereiten und zu trinken, steckt in dem blättrigen Pflanzengrün, also im dunkelgrünen Blattgemüse wie Mangold oder Spinat, im dunkelgrünen Kohlgemüse wie Grünkohl, Palmkohl/Schwarzkohl oder Wirsing, in grünen Salaten wie Kopfsalat, Bataviasalat, Lollo bionda, in Kräutern wie Petersilie oder Basilikum, Wildkräutern wie Löwenzahn oder Brennnessel, in Blättern von Bäumen und Sträuchern wie Lindenblätter, Brombeerblätter, Hibiskusblätter oder Himbeerblätter, im Grün von Wurzelgemüse wie Rote-Bete-Grün oder Karottengrün. Gemüse wie Brokkoli, Fenchel, Erbsen oder Artischocken zählen nicht zum blättrigen Pflanzengrün!
Das Pflanzengrün hat eine wesentlich höhere Nährstoffdichte als Früchte, Wurzelgemüse oder klassisches Gemüse. Es enthält viele Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und sekundäre Pflanzenstoffe bei gleichzeitig wenig Kalorien. Statt einer Kalorienbombe ist es also eine Mikronährstoffbombe!
Das langfristige Ziel ist es, den Anteil des Pflanzengrüns in der Ernährung und den Smoothies nach und nach zu erhöhen. - Weniger Abfall & mehr Sättigung als Säfte
Bei grünen Smoothies mixen wir die ganzen Zutaten in einem Behälter zu einer sämigen Konsistenz. Es entsteht kein bzw. nur sehr wenig Abfall. Durch die große Menge an enthaltenen Ballaststoffen fördert der grüne Smoothie die Verdauung, der Blutzuckerspiegel steigt langsamer an, er sättigt mehr und liefert länger Energie. Du kannst mit grünen Smoothies daher leicht eine Zwischenmahlzeit oder ihr Frühstück ersetzen. - Abwechslung und vielfältige Möglichkeiten der Zusammenstellung
Die Zubereitung und Zusammenstellung der grünen Smoothies wird niemals langweilig. Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Man kann viele verschiedene Obst- und Salatsorten je nach Saison und regionaler Verfügbarkeit miteinander kombinieren. Daraus kann man schmackhafte flüssigere Smoothies als auch dickflüssige Puddings und Suppen zum Löffeln zaubern. - 2-3 Tage Haltbarkeit
und einfach mitzunehmen
Gekühlt ist der Grüne Smoothie bis zu 3 Tage haltbar, wobei er frisch natürlich am besten schmeckt. Dies ermöglichen die Antioxidantien.
Zusätzlich lassen grüne Smoothies leicht in eine Flasche oder ein Einmachglas umfüllen. So kannst du ihn überall mitnehmen, egal ob die Arbeit, zum Sport oder einen Ausflug.
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Quellen und Literaturangaben:
- Kampagne „5 am Tag e.V“: „Genuss mit 5 am Tag“, unter: http://www.5amtag.de
- O. Oyebode, V. Gordon-Dseagu, A. Walker, J. S. Mindell. Fruit and vegetable consumption and all-cause, cancer and CVD mortality: analysis of Health Survey for England data. J Epidemiol Community Health 2014; 68: 856-862
- Nährstoffakademie Salzburg. Gesund durch ausreichend Vitamine, Mineralstoffe & Spurenelemente. 2. Überarbeitete Auflage: Larissa Grünwald 2012: 10f
- Y. McLeay, M. J. Barnes, T. Mundel, S. M. Hurst, R. D. Hurst, S. R. Stannard. Effect of New Zealand blueberry consumption on recovery from eccentric exercise-induced muscle damage. J Int Soc Sports Nutr. 2012 Jul 11; 9(1): 19.
- T. W. George, S. Waroonphan, C. Niwat, M. H. Gordon, J.A. Lovegrove. Effects of acute consumption of a fruit and vegetable purée-based drink on vasodilation and oxidative status. Br J Nutr. 2013 Apr 28; 109(8): 1442ff.
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- B. H. Collins, A. Horska, P. M. Hotten, C. Riddoch, A. R. Collins. Kiwifruit protects against oxidative DNA damage in human cells and in vitro. Nutr Cancer. 2001; 39(1): 148-153.
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- Boutenko, Victoria: „Green 4 Life – Grüne Smoothies nach der Boutenko Methode“ (Hans-Nietsch-Verlag 2009, Kindle-Edition, S. 45)
- Greger Dr., Michael: „Are Green Smoothies Good For You?“, unter: http://nutritionfacts.org/video/are-green-smoothies-good-for-you
Dieser Artikel war ein Auszug aus meinem neuen Buch
Dies ist ein Auszug aus meinem neuen Buch „Meine grünen Smoothies„, welches am Montag, dem 11. April 2016 erschienen ist.
Im Buch warten weitere interessante Infos auf dich, zum Beispiel die 40 besten und leckersten Zutaten, eine 6-Schritte-Anleitung, wie du den perfekten grünen Smoothie mixt, eine 30-Tage-Challenge mit 30 Rezepten und saisonalen Variationen, einige neue Erkenntnisse aus Studien und viele Praxistipps!

